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Das Ich und das Selbst

Das Ich ist die Zensur des Selbst. Das Ich denkt, es sei allwissend und habe f?r alles eine L?sung. Das stimmt aber nicht, denn das Ich also das Bewusstsein bekommt nur einen Bruchteil dessen mit (bewusst), was wir an Eindr?cken und Informationen empfangen. Also kann es gar nicht so viel wissen.
Eigentlich ist das Selbst das agierende Element. Es braucht das Ich nicht. Bzw. um alles rational erkl?ren zu k?nnen. Zuerst agiert das Selbst, und dann reagiert das Ich mit einer Erkl?rung daf?r. Wir f?hlen uns am zufriedensten, wenn das Ich und das Selbst ?bereinstimmen.
Das Ich (Kopf), das Selbst (Bauch).

Beispiel: Ich habe im Laufe der Jahre mein Selbst akzeptiert, ich verlasse mich meistens darauf, dass mein Selbst /mein Bauch, wei? was f?r mich gut ist. Es gibt noch Unstimmigkeiten zwischen dem Ich und dem Selbst, bspw. wenn ich schw?nzen will. Aber im Gro?en und Ganzen hinterfrage ich das Selbst nicht. Also empfinde ich alles, was ich tue, als angemessen und vollkommen normal. Mein Ich und mein Selbst sind im Einklang. Ich bin ?normal?. F?r die anderen allerdings k?nnen manche meiner Handlungen als seltsam, unangebracht oder falsch aussehen, und von daher kommt ihre Feststellung, dass ich verr?ckt sei. Was mich wiederum ?rgert. Denn w?rde ich den Anderen Glauben schenken, w?rde es hei?en, mein Selbst bel?gt mich jedes Mal, wenn es sagt, dass alles was es tut, Gut f?r mich ist.
Also: Gut, dass ich mehr meinem Selbst vertraue als den anderen! 

Es gilt: einen Zustand zu erreichen, indem das Ich mehr oder weniger im Hintergrund bleibt und das Selbst agieren l?sst, ohne es zu hinterfragen oder Vetos aufzulegen. Spitzenleistungen, geniale Erfindungen usw. werden unbewusst erreicht, wenn man sich fallen l?sst, nicht mehr dar?ber nachdenkt, was man tut, sondern es einfach tut.

19.1.05 22:19
 



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